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Gemeinde Sarnow versucht weiter unter fadenscheinigen Begründungen das Vorkaufsrecht zu beanspruchen

Leider müssen wir das Grundstück in Wusseken erstmal aus unserem Portfolio herausnehmen. Das Grundstück ist von uns 100% bezahlt worden und nun will die Gemeinde Sarnow ihr Vorkaufsrecht in Anspruch nehmen. Argumentiert wird mit Wohnungsbauförderungsgesetz, Denkmalschutz und ähnlichem Unsinn. Hier mal die Hintergründe zu unserer Recherche:


Wir haben jetzt mal die Protagonisten des beabsichtigten Vorkaufsrechts identifiziert:

Der Bürgermeister: Friedrich-Joachim R. (auch „der Makler der Region“)

Der Prokurist: Ralf T., ehemaliger 2. Bürgermeister der Gemeinde Sarnow, Prokurist der Agrargesellschaft Sarnow mbh & Co. KG, Schaubeauftragter des Wasser- und Bodenverbandes „untere Peene“ (auch der „stille Bürgermeister“ genannt)

Die Eigentümerin: Pia W., Aufsichtsratsvorsitzende der Merkur Privatbank (https://de.marketscreener.com/boersen-barone/Pia-Wembacher-0DL6QJ-E/biography/ ), Geschäftsführerin der Hege Land UG, Hege Verwaltungs GmbH, Landgut Kornhochheim GmbH, Hege Beteiligungs GmbH, Agragrgenossenschaft Sarnow GmbH, ehemalige Kommanditistin der J.Bauer Verlag KG


Es begab sich also, dass die „Agrar“ gerne ein Solarfläche anlegen wollte. Die Anwohner wollten dies nicht und sammelten daraufhin Unterschriften. Das Projekt konnte nicht durchgeführt werden.

Daraufhin entzog die „Agrar“ der Gemeinde ihre Liebe. Das Feuerwehrauto durfte nicht mehr in der Garage der „Agrar“ parken und auch die Tankkarte nicht mehr benutzt werden. (https://www.nordkurier.de/regional/anklam/nach-solarflachen-absage-streit-in-sarnow-sorgt-fur-probleme-1142425 ). Offensichtlich geht der Liebesentzug nicht so weit, dass die Gemeinde nicht die Gebäude der „Agrar“ für Ihre Zusammenkünfte nutzen darf.

Soweit die Vorgeschichte.

Die Grundstücke, für das die Gemeinde nun Ihr Vorkaufsrecht geltend machen möchte, sind bislang von der „Agrar“ gepachtet worden. Der Verkäufer hatte die Grundstücke vorab der Gemeinde zum Kauf angeboten. Diese hatte abgelehnt. Nach unserem Kauf sieht die Situation nun anders aus. Vielleicht versucht die Gemeinde Ihre Liebe zur „Agrar“ zurückzukaufen? Btw. die Gemeinde Sarnow ist sowas von Pleite das sie erst einen Antrag beim Amt stellen musste um sich den Betrag „zu leihen“.

Nach diesen Konstellationen sind wir nicht bereit der Gemeinde kampflos die Grundstücke zu überlassen. Gemäß unserer Satzung kämpfen wir für jeden Quadratmeter den wir der industriellen Landwirtschaft entziehen können.


Stück für Stück kaufen wir das Land zurück!

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